Eltern sehen viele Gefahrenpunkte auf Schulwegen

Die Stadtschulpflegschaft hatte Eltern gebeten, Gefahrenpunkte auf Schulwegen zu benennen. Es habe „etliche Rückmeldungen“ gegeben, berichtete Vorsitzender Sven Mutert bei der Sitzung des Gremiums am Montag. Diese wurden an die Fraktionen geschickt.
Die Stadtschulpflegschaft Ibbenbüren hat sich in einem Schreiben an die Fraktionen im Rat gewandt, um auf Gefahren auf Schulwegen aufmerksam zu machen. Das berichtete Vorsitzender Sven Mutert am Montagabend während der Sitzung des Gremiums in der Goethe-Mensa. Die Stadtschulpflegschaft vertritt alle Grund- und weiterführenden Schulen in der Stadt.
Die Elternvertreter waren aufgefordert, Gefahrenpunkte zu nennen. Generell sei die Markierung der Radwege wenig auffällig, heißt es unter anderem in dem Schreiben. Mindestens in Einmündungen könne diese deutlicher ausfallen, um die Sichtbarkeit zu erhöhen. Trotz der Umgestaltung der Wilhelmstraße sehen die Eltern auch dort Gefahren durch das aus ihrer Sicht hohe Verkehrsaufkommen und die Geschwindigkeit der Fahrzeuge. Sie schlagen Geschwindigkeitsmessungen, das Anlegen eines Fahrradstreifens im Bereich Bahnhof und Kepler-Gymnasium sowie Verkehrshelfer vor allem an der Querungshilfe am Bahnhof vor, die viel zu klein für die Schülerzahl sei.
Ähnliches gelte für die Überquerungshilfe an der Oststraße, Ecke Krummacherstraße/Goethestraße. In der Poststraße kämen Fahrräder und Autos durch das Parken auf der Fahrbahn sich immer wieder sehr nahe. Auch dort wünschen Eltern sich einen Radweg oder die Reduzierung der Parkflächen.
„Etliche Rückmeldungen“
Mehrfach angeregt wurde das Verbot, Fahrräder zu überholen in Zeiten, in denen die Schüler unterwegs sind. Zudem führt das Gremium in dem Schreiben unter anderem die außerhalb geschlossener Ortschaft fehlende Straßenbeleuchtung am Püsselbürener Damm, zu schmale Radwege auf Teilabschnitten an der Gravenhorster Straße und fehlende Überquerungshilfen auf Rheiner und Hopstener Straße auf.
Auch die Große Straße an der Einmündung zur Fußgängerzone sei ein Gefahrenpunkt, „da die Straße dort sehr schmal ist und kein Radweg existiert“. „Wir wissen, dass es schwer ist, an den Verkehrssituationen etwas zu ändern“, sagte Mutert. Aber es habe „etliche Rückmeldungen“ von Eltern zu dem Thema gegeben. Jüngst habe die SPD im Schulausschuss die Stadt aufgefordert, für jede Schule einen sicheren Schulweg zu benennen.
Vorstand wiedergewählt
Der Vorstand mit Sven Mutert (Erna-de-Vries-Gesamtschule) als Vorsitzendem und Nicole Hergemöller (Roncalli-Schule und Kepler-Gymnasium) als seine Stellvertreterin sowie Heinz Roters (Stellvertretender Vorsitzender und Kassenwart), Uta Vogelwiesche (Goethe-Gymnasium) und André Dieckmann (Bosco-Schule) als Beisitzer wurde wieder gewählt. Julia Höger (Michaelschule) ist Kassenprüferin. Neben dem Vorstand waren weitere sieben Vertreter von den Schulen bei der Sitzung dabei, allerdings nicht von allen.
Deutlich besser gestaltet sich aus Sicht der Stadtschulpflegschaft die Bussituation in diesem Schuljahr. Während in den vergangenen Jahren Schüler sich in vollgestopfte Busse quetschen mussten oder nicht mehr mitgenommen werden konnten, habe sich die Lage entspannt, so die zweite Vorsitzende, Nicole Hergemöller. „Es ist einiges passiert“, nachdem sich unter anderem Eltern für die Verbesserung eingesetzt hatten und mit der RVM im Austausch standen. Es würden nun zwei Busse mehr mit Endstation Gesamtschule eingesetzt.
Nächste Themen: Tablets und bauliche Missstände
Ähnlich wie zur Schulwegsituation hat der Vorstand den anwesenden Elternvertretern nun mit auf den Weg gegeben, bauliche Missstände an den Schulen zu benennen. Ein weiteres Thema war die Anschaffung von Tablets. Ab wann Kinder diese haben müssten und ob Eltern sie selber zahlen oder die Schulen sie stellen, sei völlig uneinheitlich geregelt. Auch hierzu will die Stadtschulpflegschaft nun Erfahrungen und Meinungen zusammentragen. Julia Höger regte zudem an, ein einheitliches Konzept zur Erleichterung des Übergangs von der Kita zur Grundschule und von der Grund- zur weiterführenden Schule zu schaffen.
Die Stadtschulpflegschaft Ibbenbüren hat sich in einem Schreiben an die Fraktionen im Rat gewandt, um auf Gefahren auf Schulwegen aufmerksam zu machen. Das berichtete Vorsitzender Sven Mutert am Montagabend während der Sitzung des Gremiums in der Goethe-Mensa. Die Stadtschulpflegschaft vertritt alle Grund- und weiterführenden Schulen in der Stadt.
Die Elternvertreter waren aufgefordert, Gefahrenpunkte zu nennen. Generell sei die Markierung der Radwege wenig auffällig, heißt es unter anderem in dem Schreiben. Mindestens in Einmündungen könne diese deutlicher ausfallen, um die Sichtbarkeit zu erhöhen. Trotz der Umgestaltung der Wilhelmstraße sehen die Eltern auch dort Gefahren durch das aus ihrer Sicht hohe Verkehrsaufkommen und die Geschwindigkeit der Fahrzeuge. Sie schlagen Geschwindigkeitsmessungen, das Anlegen eines Fahrradstreifens im Bereich Bahnhof und Kepler-Gymnasium sowie Verkehrshelfer vor allem an der Querungshilfe am Bahnhof vor, die viel zu klein für die Schülerzahl sei.
Ähnliches gelte für die Überquerungshilfe an der Oststraße, Ecke Krummacherstraße/Goethestraße. In der Poststraße kämen Fahrräder und Autos durch das Parken auf der Fahrbahn sich immer wieder sehr nahe. Auch dort wünschen Eltern sich einen Radweg oder die Reduzierung der Parkflächen.
„Etliche Rückmeldungen“
Mehrfach angeregt wurde das Verbot, Fahrräder zu überholen in Zeiten, in denen die Schüler unterwegs sind. Zudem führt das Gremium in dem Schreiben unter anderem die außerhalb geschlossener Ortschaft fehlende Straßenbeleuchtung am Püsselbürener Damm, zu schmale Radwege auf Teilabschnitten an der Gravenhorster Straße und fehlende Überquerungshilfen auf Rheiner und Hopstener Straße auf.
Auch die Große Straße an der Einmündung zur Fußgängerzone sei ein Gefahrenpunkt, „da die Straße dort sehr schmal ist und kein Radweg existiert“. „Wir wissen, dass es schwer ist, an den Verkehrssituationen etwas zu ändern“, sagte Mutert. Aber es habe „etliche Rückmeldungen“ von Eltern zu dem Thema gegeben. Jüngst habe die SPD im Schulausschuss die Stadt aufgefordert, für jede Schule einen sicheren Schulweg zu benennen.
Vorstand wiedergewählt
Der Vorstand mit Sven Mutert (Erna-de-Vries-Gesamtschule) als Vorsitzendem und Nicole Hergemöller (Roncalli-Schule und Kepler-Gymnasium) als seine Stellvertreterin sowie Heinz Roters (Stellvertretender Vorsitzender und Kassenwart), Uta Vogelwiesche (Goethe-Gymnasium) und André Dieckmann (Bosco-Schule) als Beisitzer wurde wieder gewählt. Julia Höger (Michaelschule) ist Kassenprüferin. Neben dem Vorstand waren weitere sieben Vertreter von den Schulen bei der Sitzung dabei, allerdings nicht von allen.
Deutlich besser gestaltet sich aus Sicht der Stadtschulpflegschaft die Bussituation in diesem Schuljahr. Während in den vergangenen Jahren Schüler sich in vollgestopfte Busse quetschen mussten oder nicht mehr mitgenommen werden konnten, habe sich die Lage entspannt, so die zweite Vorsitzende, Nicole Hergemöller. „Es ist einiges passiert“, nachdem sich unter anderem Eltern für die Verbesserung eingesetzt hatten und mit der RVM im Austausch standen. Es würden nun zwei Busse mehr mit Endstation Gesamtschule eingesetzt.
Nächste Themen: Tablets und bauliche Missstände
Ähnlich wie zur Schulwegsituation hat der Vorstand den anwesenden Elternvertretern nun mit auf den Weg gegeben, bauliche Missstände an den Schulen zu benennen. Ein weiteres Thema war die Anschaffung von Tablets. Ab wann Kinder diese haben müssten und ob Eltern sie selber zahlen oder die Schulen sie stellen, sei völlig uneinheitlich geregelt. Auch hierzu will die Stadtschulpflegschaft nun Erfahrungen und Meinungen zusammentragen. Julia Höger regte zudem an, ein einheitliches Konzept zur Erleichterung des Übergangs von der Kita zur Grundschule und von der Grund- zur weiterführenden Schule zu schaffen.
