Stadtschulpflegschaft Ibbenbüren gründet sich

In Ibbenbüren hat sich nun eine Stadtschulpflegschaft gegründet. Sie hat es sich zum Ziel gemacht, die Schulen zu vernetzen. Auch Digitalisierung und Corona waren Thema bei der ersten Online-Sitzung.
Die Schulpflegschaften in Ibbenbüren schließen sich zusammen und gründen die Stadtschulpflegschaft Ibbenbüren. Das geht jetzt aus einer Pressemitteilung der Initiatoren hervor.
Dort heißt es weiter: In der vergangenen Woche fand eine weitere Online-Sitzung aller Schulpflegschaftsvorsitzenden der interessierten Ibbenbürener Schulen statt. Konkret ging es darum, wie eine Satzung der Ibbenbürener Schulpflegschaften aussehen kann und wie die Digitalisierung in Zeiten von Corona von den Eltern wahrgenommen wird.
„Es ist wichtig, dass die Schulen sich vernetzen“, wird André Dieckmann in der Mitteilung zitiert. Nach langer Beratung habe man eine Satzung auf den Weg gebracht und werde sich am 7. Juni gründen. Hierzu sei der Fachdienst Schulen und Sport bereits informiert worden. „Natürlich ist es unser Bestreben, erfolgreich auch mit der Stadt Ibbenbüren zusammenzuarbeiten und gemeinsame Projekte anzugehen. Wir möchten die Stadtschulpflegschaft künftig offen gestalten, jeder der mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen, an unseren Sitzungen teilzunehmen, und kann sich konstruktiv einbringen“, heißt es weiter.
Aber nicht nur die Gründung war in der Online-Sitzung Gesprächsthema, sondern auch die Digitalisierung an den Ibbenbürener Schulen. Es wurde festgehalten, dass es zeitweise bei der Ausstattung mit der nötigen Hardware etwas gestockt hat. Erst wurden einige Tablets nicht schnell genug ausgeliefert, dann fehlte die entsprechende Software, und zu guter Letzt wurden zwei Schulen nicht mit den richtigen Ladewagen für die Tabletts ausgestattet.
Auch wurde darüber gesprochen, dass einige Schulen ganz unterschiedliche Wege bei dem Distanzlernen gehen. Beispiel bietet eine Schule Distanzlernen montags, mittwochs und freitags im Wechsel, sodass die anderen Kinder am Dienstag und am Donnerstag Unterricht haben. Eine andere Schule hingegen nur wochenweise, eine Woche die einen Schüler und die andere Woche die anderen Schüler. „Wünschenswert wäre hier, dass es eine einheitliche Lösung für die Ibbenbürener Schulen für das Distanzlernen geben würde. Hier könnte sich künftig die Schulpflegschaften eine Art Elternbefragung der Ibbenbürener Schulen vorstellen.“
Die Schulpflegschaften in Ibbenbüren schließen sich zusammen und gründen die Stadtschulpflegschaft Ibbenbüren. Das geht jetzt aus einer Pressemitteilung der Initiatoren hervor.
Dort heißt es weiter: In der vergangenen Woche fand eine weitere Online-Sitzung aller Schulpflegschaftsvorsitzenden der interessierten Ibbenbürener Schulen statt. Konkret ging es darum, wie eine Satzung der Ibbenbürener Schulpflegschaften aussehen kann und wie die Digitalisierung in Zeiten von Corona von den Eltern wahrgenommen wird.
„Es ist wichtig, dass die Schulen sich vernetzen“, wird André Dieckmann in der Mitteilung zitiert. Nach langer Beratung habe man eine Satzung auf den Weg gebracht und werde sich am 7. Juni gründen. Hierzu sei der Fachdienst Schulen und Sport bereits informiert worden. „Natürlich ist es unser Bestreben, erfolgreich auch mit der Stadt Ibbenbüren zusammenzuarbeiten und gemeinsame Projekte anzugehen. Wir möchten die Stadtschulpflegschaft künftig offen gestalten, jeder der mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen, an unseren Sitzungen teilzunehmen, und kann sich konstruktiv einbringen“, heißt es weiter.
Aber nicht nur die Gründung war in der Online-Sitzung Gesprächsthema, sondern auch die Digitalisierung an den Ibbenbürener Schulen. Es wurde festgehalten, dass es zeitweise bei der Ausstattung mit der nötigen Hardware etwas gestockt hat. Erst wurden einige Tablets nicht schnell genug ausgeliefert, dann fehlte die entsprechende Software, und zu guter Letzt wurden zwei Schulen nicht mit den richtigen Ladewagen für die Tabletts ausgestattet.
Auch wurde darüber gesprochen, dass einige Schulen ganz unterschiedliche Wege bei dem Distanzlernen gehen. Beispiel bietet eine Schule Distanzlernen montags, mittwochs und freitags im Wechsel, sodass die anderen Kinder am Dienstag und am Donnerstag Unterricht haben. Eine andere Schule hingegen nur wochenweise, eine Woche die einen Schüler und die andere Woche die anderen Schüler. „Wünschenswert wäre hier, dass es eine einheitliche Lösung für die Ibbenbürener Schulen für das Distanzlernen geben würde. Hier könnte sich künftig die Schulpflegschaften eine Art Elternbefragung der Ibbenbürener Schulen vorstellen.“
